Trainingslager Torremolinos 2016, Tag 1

 Sa 23. April 14:45 Checking 1, die grosse LVW Gruppe traf pünktlich am Treffpunkt für den Gruppenckecking ein. Wenige Minuten später folgte bereits die erste Herkules Aufgabe mit der Gepäckabgabe („in einer Reihe hinstellen... nicht länger als bis hierhin...“) und dem Beziehen des Flugtickets. Einige sammeln ja momentan fleissig „Panini Bildli“, Reiseleiterin M.M. sammelte heute fleissig Pässe und ID,s. Sprinter A.C. verlor dabei etwas den Überblick und vermisste schon kurz nach Erhalt sein Flugticket. Zum Glück wurde es an einem Schalter abgegeben und er konnte doch noch mit uns nach Malaga fliegen. Nahezu angekommen, wir glaubten jedenfalls, dass das Flugzeug gleich am Boden landen würde, gab es kurzfristig eine Ehrenrunde über Malaga aufgrund toter Vögel auf der Landepiste, welche vom vorherigen Flugzeug abgeschossen wurden. Dieses Manöver liess den Puls von Stäbler S.H. rasant höher schlagen. Nach einer kurzen Zusatzschlaufe landeten wir dann heil und ohne Schwierigkeiten auf einer anderen Landepiste. Nun folgte das lange warten auf unser Gepäck. Förderband Nr. 32 und Nr. 33 sollte unsere Koffer, Stäbe, Speere etc... liefern. Dies taten sie abwechslungsweise. Mal lief das eine Band, dann wieder das andere und wir pendelten hin und her, fast schon eine erste Trainingseinheit. Als alle Ihre Koffer hatten (2 Gepäckstücke fehlten), reisten wir mit dem Car vom Flughafen zum Hotel. Der Koffer von Ex-Jumper A.K. blieb offenbar in ZH liegen und derjenige von „J.Z.“ durfte anscheinend nach Berlin reisen. Im Hotel angekommen verursachten wir im „Alterszentrum“ (das Hotel war crowded mit Rentnern) einen Stau an der Rezeption und in den Liften bis wir dann endlich in unseren Zimmern ankamen. Ebenso gedrängt und chaotisch ging es dann zum Nachtessen weiter, wo wir bereits die erste „kleine“ kulinarische Enttäuschung zur Kenntnis nehmen mussten. Um Punkt 22:00 begann das Personal aufzuräumen und zog als erstes sämtliche Schöpflöffel ein. Stäbler S.H. konnte gerade noch als einer der letzten seinen Teller füllen, bevor die Küche schloss. Als Dessert nahm er noch eine ganze Ananas mit auf den Weg. Das Abendprogramm gestaltete sich individuell. Einige gönnten sich etwas mehr Schlaf, ein paar wenige machten in Torremolinos einen Verdauungsspaziergang und spielten eine Partie Minigolf am Strand. Andere machten einen Kurzen Abstecher nach Malaga.

 

 

 

H.R. & C.S